PDF-Leitfaden für Wohnungsunternehmen
Hydraulischer Abgleich:
Was Sie jetzt wissen müssen

Bis zu 30% Heizenergie einsparen
GEG- & GModG-Pflichten erfüllen
Wohnkomfort der Mieter erhöhen
...ohne Eingriff in den Heizstrang!
Die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) greifen bereits – und mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) rückt die Emissionseffizienz von Beständen noch stärker in den Fokus.
Wer jetzt handelt, sichert sich Förderchancen, reduziert Risiken und geht vorbereitet in die nächste Heizperiode.
In unserem Leitfaden erfahren Sie:
Welche Vorgaben aus dem GEG und GModG für Ihre Bestände gelten.
Warum der hydraulische Abgleich langfristig relevant bleibt.
Welche BEG‑Förderpfade Sie für Heizungsoptimierung und hydraulischen Abgleich im Blick haben sollten.
Welche Verfahren zum hydraulischen Abgleich es gibt und wo ihre Grenzen liegen.
Wie ein dynamischer, digitaler hydraulischer Abgleich mit termios Pro zur skalierbaren Lösung wird.
Diese Unternehmen vertrauen bereits auf termios












Ihr kompakter Leitfaden für den hydraulischen Abgleich
Der hydraulische Abgleich ist Pflicht – und gleichzeitig einer der einfachsten Hebel, um Energieverbrauch, CO₂‑Emissionen und Sanierungskosten im Bestand zu senken. Im Leitfaden zeigen wir, wie Sie gesetzliche Vorgaben erfüllen und mit digitalen Lösungen einen Schritt weitergehen.

Warum der digitale hydraulische Abgleich zur Standardlösung wird
In der Theorie ist der hydraulische Abgleich seit Jahren klar definiert. In der Praxis scheitert er oft an knappen Kapazitäten, aufwendiger Planung und mangelnder Skalierbarkeit über viele Liegenschaften hinweg.
Hier setzen digitale, temperaturbasierte Lösungen an:
- Smarte Thermostate erfassen reale Raumtemperaturen und passen die Wärmeverteilung laufend an.
- Der Abgleich wird vom einmaligen Projekt zu einer dauerhaften, adaptiven Optimierung.
- Große Bestände lassen sich schrittweise und wirtschaftlich einbinden – ohne in das Rohrnetz einzugreifen.


