
Mit termios biz erweitern wir unser Portfolio jetzt auf Nichtwohngebäude.
14.000 Wohnungen, 2.000 Liegenschaften, 70.000 Thermostate: Im Wohnungsbestand sorgen wir mit termios Pro bereits erfolgreich dafür, Heizkosten und CO2-Emissionen zu senken.
Mit termios biz erweitern wir unser Portfolio jetzt auf Nichtwohngebäude – von Büros, Schulen, Handelsflächen und bis zu Hotels.
Auf Nichtwohngebäude entfallen rund 30 % der EU-Geschossfläche und etwa 34 % des Endenergiebedarfs für Heizung und Warmwasser. Aber EU-Klimaziele, regulatorische Anforderungen, steigende Energie- und CO2-Kosten sowie die Erwartungen von Mietern, Investoren und öffentlichen Auftraggebern erhöhen den Druck, diese Bestände zu dekarbonisieren.
Tiefgreifende Sanierungen sind jedoch nicht überall kurzfristig umsetzbar: Hohe CapEx je Standort, lange Vorlaufzeiten, begrenzte Ressourcen und Eingriffe in den laufenden Betrieb erschweren den Rollout über ganze Portfolios.
termios biz setzt deshalb bei der bestehenden Heizungsanlage an. Raum- und belegungsbasierte Steuerung, zentrale Heizpläne und smarte Thermostate mit dynamischem, adaptivem hydraulischem Abgleich nach Verfahren B richten die Wärmeversorgung an der Nutzung aus. Die Lösung lässt sich schnell auf ganze Portfolios ausrollen – ohne Eingriff in den Heizstrang oder Unterbrechung des Betriebs. So können Energieverbrauch, CO2-Emissionen und Heizkosten gesenkt werden.